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Urlaub in
Medulin

 

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Sonne, Strand und Meer ... mehr brauch´ ich gar nicht!

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Und schon kann Frau sich fühlen wie "Sylvia the conqueror"

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Das versteckte Reich von Vlado ... hier endet Istrien. Noch ein Schritt und du liegst im Meer!

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Ich probier´ es mal mit Wasser, soll ja angeblich sehr gesund sein!

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Na ja, vielleicht noch was zu essen und ein Glas Wein sind auch ok.

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Wir betrachten schon mal das künftige Abendessen ... dann wurden es doch Calamari.

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Versteckt unter meterhohem Schilf genießen wir ein Bierchen.

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Zwischendurch Sauwetter, unsere Klamotten wurden nicht mehr trocken.

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Irgendwo muss man sich auch noch von den Anstrengungen erholen können!

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Sozusagen die Speisekarte in Stein gemeiselt ... mit dem Essen wär´s halt schwierig.

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Irgendwie hat der Besuch bei Vlado die Ägypterin in Sylvia geweckt.

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Na, wenn das nicht schön kitschig ist, weiß ich auch nicht ... aber es war wirklich so!

     
     
     

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Scheidung auf kambodschanisch

Wer kriegt was? Oft wird die Gretchenfrage jeder Scheidung bei langwierigen Gerichtsverhandlungen geklärt. Ein in Trennung lebendes Paar aus Kambodscha kürzte den Prozess ab: Es sägte sein Haus entzwei.

Phnom Penh - Um einem erfahrungsgemäß langwierigen Scheidungsverfahren zuvorzukommen, hat ein Ehepaar in Kambodscha kurzentschlossen sein Haus in der Mitte durchgesägt.

Moeun Rim und seine Frau Nhanh hätten im vergangenen Monat ihr Haus in Cheach, rund 90 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt, einfach in zwei Hälften geteilt, bestätigte Dorfvorsteher Vorng Morn.

Rim sei mit seiner Haushälfte umgezogen, die Hälfte seiner Frau sei an Ort und Stelle geblieben. "Dort lebt sie weiterhin tagsüber", sagte der Dorfvorsteher. Nach seinen Angaben hatten sich die beiden Mittvierziger nach Vorwürfen des Mannes getrennt, seine Frau kümmere sich nicht um ihn, wenn er krank sei.

 

Obdachlose lebte in fremdem Kleiderschrank

(Tokio) Ein Jahr lang lebte eine obdachlose Japanerin in der Wohnung eines Fremden - heimlich in dessen Kleiderschrank. Erst als der Mann Überwachungskameras installierte, flog die 58-Jährige auf.

"Sie war gepflegt und sauber", erklärte Polizeisprecher Hiroki Itakura in Kasuya im Süden Japans. Zuerst habe der Bewohner geglaubt, es handle sich bei der Gestalt um einen Einbrecher. Doch die Polizei fand keine Einbruchspuren. "Wir haben das ganze Haus durchsucht, auch alle möglichen Verstecke", sagte Itakura.

Dann öffneten die Beamten die oberste Schiebetür des Kleiderschranks: "Da war sie". Sie lag nervös auf der kleinen Matratze, die sie sich in ihr vorübergehendes Domizil mitgebracht hatte. Nach eigenen Angaben ist die Frau vor rund einem Jahr in die Wohnung eingedrungen. Die Tür sei unverschlossen gewesen, sagte sie.

So viel zum Thema "Wohnen" ... Also immer schön den Kleiderschrank kontrollieren (ich frage mich ja, was der Besitzer desselben ein Jahr lang angezogen hat, bzw. wie groß der Schrank war) und sich mit dem Partner/der Partnerin vertragen, sonst siehe Foto.